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  • fbarraza28
   

Nachfolgend die Auffassung zum Menschen -und Frauenbild im Koran.

Sure 8, Vers 55: „Siehe, schlimmer als das Vieh sind bei Allah die Ungläubigen, die nicht glauben.“

Sure 98, Vers 6: „Siehe die Ungläubigen vom Volk der Schrift (d.h. Juden und Christen) ... Sie sind die schlechtesten der Geschöpfe.“
Hier handelt es sich um Volksverhetzung im strafrechtlichen Sinn, §130 StGB.

Sure 2, Vers 223: „ Eure Weiber sind euch ein Acker. Gehet zu eurem Acker, von wannen ihr wollt; “
Die Frauen haben jederzeit verfügbar zu sein wie ein Acker zum Pflügen und Sähen. Dieser Vers wird auch Frauen-Missbrauch-Vers genannt

Sure 4, Vers 34: "Die Männer sind den Weibern überlegen wegen dessen, was Allah den einen vor den anderen gegeben hat... Diejenigen (Weiber)aber, für deren Widerspenstigkeit ihr fürchtet - warnet sie, verbannet sie in die Schlafgemächer und schlagt sie..."
Dieser Vers wird auch Frauen-Prügel-Vers genannt.

„Der Tilburger Imam Ahmad Salam rief dazu auf, ungehorsame Frauen gegebenenfalls nauch zu schlagen.“
(Frankfurter Rundschau vom 22.11.02, Seite 19, Autor: Klaus Bachmann:
“Leibwächter für Ali“ Kritik und Krise: Das niederländische Integrationsmodell)

Erst kürzlich erklärte ein spanischer Imam das prophylaktische Schlagen einer Frau für rechtens im Sinne des Islam. ("La mujer en el Islam" heißt seine Schrift.)

Auch Nadeem Elyas rechtfertigte in seinem Vortrag vom 29.05.02 in Hannover diesen Vers des Koran als einen Teil der vielfältigen Regelungen des Islam zum Verhältnis der Eheleute untereinander. Er pries das „fortschrittliche“ Scheidungsrecht im Islam (im Gegensatz zum Katholizismus, wo Scheidung generell verboten sei).

Sure 4, Vers 15: „Und wer von euern Weibern eine Hurerei begeht, so nehmet vier von euch zu Zeugen wider sie. Und so sie es bezeugen, so schließet sie ein in die Häuser, bis der Tod ihnen naht oder Allah ihnen einen Weg gibt.“

Dieser Vers wird auch Frauen-Kerker-Vers genannt. Das Buch „Ich, Prinzessin aus dem Hause Al Saud“ (Jean Sasson, Goldmann 1992) handelt von einer Tochter des saudischen Königshauses, die wegen einer Liebe zu einem Studenten aus London in der sogenannten Frauenkammer absolut eingekerkert wurde. Nur ein Schlitz in der Tür diente zur Gabe von Nahrung und ein Loch im Boden für Fäkalien, die ein Stockwerk tiefer aufgefangen wurden. Der zugrunde liegende Koran-Vers 15 aus der Sure 4 wird auf Seite 202, bzw. 265f genannt.

Die Feministin Alice Schwarzer, die in Algerien und im Iran des Shah Reza Pahlewi feministische Gruppen unterstützt hatte, beschreibt ihre schmerzlichen Erfahrungen in dem Buch „Die Gotteskrieger“: Die selben Frauen die unter dem Shah-Regime für ihre Befreiung gekämpft hatten, waren nach der Khomeini-Revolution plötzlich für das Tragen des Tschaddors (verhüllender Umhang) und auch für die brutale Überwachung und Verfolgung durch die „Religionspolizei“. Sie befürworteten das Auspeitschen unverschleierter Frauen.

Alice Schwarzer vergleicht den Koran mit dem Buch „Mein Kampf“ von Hitler. Keiner der Gegner Hitlers hatte es für Ernst genommen, dass darin zum Mord an den Juden aufgerufen wird. „Islamisten gehören zu den Rechtsradikalen und Gegnern der Demokratie.“ (Bassam Tibi: „Islamische Zuwanderung – gescheiterte Integration“, S.327). Der Zusammenhang zwischen Islamismus und Faschismus ist vor allem von Matthias Küntzel eindrucksvoll belegt worden.

Wer weiß hierzulande schon, dass „ ‚Mein Kampf’ im Jahre 1999 auf Platz sechs der Bestsellerliste im palästinensischen Autonomiegebiet rangierte?“ (Matthias Küntzel „Djihad und Judenhass“, ca ira Verlag, Freiburg 2003, Seite 117) Hitler ist wegen seines Judenausrottungswahns im arabischen Raum bekannt und teils beliebt. Reisende, die deutsch als Nationalität angeben, werden gern begrüßt: „Ah Hitler, Beckenbauer!“ Auch Scholl-Latour stellt fest, dass es ihm unangenehm war, als Deutscher Sympathien wegen Hitler zu genießen. („Allah ist mit den Standhaften“) Die judenfeindlichen Koranverse und Hadiths (siehe 8.) sind die Ursache hierfür. Sure 5:82(85), Sure 98:6 und andere. Wer dies für Allahs Wort hält, kann schwer anders als ein judäophobes Feindbild zu pflegen. Matthias Küntzel meint: „Wer aber den Antisemitismus nicht bekämpfen will, der hat gegen den Djihadismus (Terrorismus) ohnehin keine Chance.“ (ebd. Seite 145) Meine These ist, dass nur deutliche Koran-Kritik, diese rassistischen Wahnvorstellungen und ihre Folgen beheben kann. Neben Juden gelten auch Frauen als minderwertig. Auch dieses wird koranisch begründet. Sie erben nur die Hälfte. Zeugenaussagen von Frauen gelten nur die Hälfte. In den Hadiths attestiert der Prophet den Frauen „mangelnden Verstand“ (siehe 8.)

Sure 2, Vers 221: „Und heiratet nicht eher Heidinnen als sie gläubig geworden sind; wahrlich, eine gläubige Sklavin ist besser als eine Heidin, auch wenn sie euch gefällt. Und (verheiratet) eure Töchter nicht eher an Heiden als sie gläubig wurden; und wahrlich, ein gläubiger Sklave ist besser als ein Heide, auch wenn er euch gefällt.“
Diese Anweisung steht im Widerspruch zu den heutigen Gesetzen des Islam, wonach ein Muslim durchaus eine „Ungläubige“ heiraten darf, mit dem Kalkül, dass er sie bald zum Übertritt bringt oder zwingt.

   
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